Flotte! Der Branchentreff 2026 – Der Rückblick 

Flotte! Der Branchentreff 2026 – Der Rückblick

31.03.2026

Ende März fand in Düsseldorf erneut die „Flotte! Der Branchentreff“ statt – Deutschlands größtes Fuhrpark-Event und das Klassentreffen der Flottenbranche schlechthin. Und was sollen wir sagen? Es war wieder ein Highlight in unserem Messekalender.

Die Choice Gruppe: Gemeinsam stark am Stand

Auch wir waren wieder mit dabei – und das nicht allein. Wie bereits im Vorjahr haben wir uns als Choice Gruppe präsentiert: gemeinsam mit unseren Tochtergesellschaften Fuhrwerk Plus GmbH und KMS Mobility Solutions GmbH an Stand A32 in Halle 6.

Unser Team vor Ort hat an zwei ereignisreichen Messetagen gezeigt, was die Choice Gruppe für Flottenmanager, OEMs, Autovermietungen und Autohäuser zu bieten hat.

Die Highlights an unserem Stand

Unser Barista: Der heimliche Star der Messe

Was als netter Hingucker gedacht war, entwickelte sich schnell zum echten Besuchermagneten: Unser professioneller Barista hat an beiden Messetagen erstklassigen Kaffee gezaubert – vom samtigen Flat White bis hin zu kunstvoll verzierten Cappuccini.

Macarons: klein, fein und unvergessen

Passend zum Kaffee gab es an unserem Stand eigens aus Nürnberg mitgebrachte Macarons – ein süßes Detail, das für viele Besucher das Tüpfelchen auf dem i war. Die bunten Leckereien waren ein echter Eyecatcher und im Nu vergriffen.

KMS auf der Choice Bühne: Expertenwissen aus der Choice Gruppe

Der Vortrag unserer Tochterfirma KMS Mobility Solutions am Messestand bot dem zahlreich erschienenen Publikum praxisnahe Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Flottenmanagement. „KI ist der neue Marktplatz – How to: sichtbar & buchbar bleiben“ – ein Thema, das bei den anwesenden Fuhrparkentscheidern auf großes Interesse stieß.

Happy Hour: Wenn der Messetag zum Networking-Event wird

Zum Ausklang des ersten Messetages haben wir an unserem Stand zur Happy Hour eingeladen. In lockerer Atmosphäre, mit kühlen Drinks in der Hand, wurden aus Fachgesprächen echte Verbindungen. Genau diese Momente machen die Flotte für uns so besonders: Wenn die Krawatten – im übertragenen Sinne – gelockert werden und man auf Augenhöhe über Herausforderungen, Ideen und gemeinsame Projekte spricht. Die Stimmung war großartig, und wir haben den einen oder anderen vielversprechenden Kontakt vertieft, der in den kommenden Wochen sicher Früchte tragen wird.

Spannende Einblicke von der Messe sehen Sie in unserem Video:

Save the Date: Flotte! Der Branchentreff 2027

Eines steht jetzt schon fest: Wir kommen wieder. Die nächste „Flotte! Der Branchentreff“ findet am 17. und 18. März 2027 erneut in der Messe Düsseldorf statt. Und wenn wir uns die Entwicklungen der letzten Jahre anschauen – von drei auf vier Bühnen, von einer auf zwei Hallen – dann dürfen wir uns auf ein noch größeres Event freuen.

Bis dahin gilt: Wer nicht so lange warten möchte, erreicht uns jederzeit auf unserer Website. Wir freuen uns auf den Austausch!

Choice Gruppe auf der “Flotte! Der Branchentreff” 2026

Choice Gruppe auf der “Flotte! Der Branchentreff” 2026

16.03.2026

Am 25. und 26. März 2026 trifft sich die Fuhrpark- und Mobilitätsbranche wieder zur „Flotte! Der Branchentreff“

In diesem Jahr sind wir mit unseren Tochterunternehmen Fuhrwerk Plus GmbH und KMS Mobility Solutions GmbH auf der Messe vertreten. Gemeinsam zeigen wir, wie digitale Lösungen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Fuhrparks effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten.

Besuchen Sie uns am Stand A32 in Halle 6 und tauschen Sie sich mit unseren Expertinnen und Experten über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Fuhrparkmanagement aus.

Komplexität meistern - mit den richtigen Partnern

Steigende Fahrzeugkosten, volatile Restwerte und der Druck zur Elektrifizierung stellen Fuhrparkverantwortliche vor eine zentrale Frage: Wie bleibt meine Flotte flexibel und wirtschaftlich – ohne dass die Prozesse aus dem Ruder laufen?

Genau hier zeigt die Choice-Gruppe auf der Flotte ihre Stärke. Mit dabei: zwei unserer Tochterunternehmen, die das Leistungsspektrum der Gruppe greifbar machen.

Die Fuhrwerk Plus GmbH bietet mit CarCharter flexible Abo- und Langzeitmiete im B2B-Bereich – Fahrzeuge auf Abruf, planbare Kosten, keine langfristige Kapitalbindung. Ideal für alle, die ihre Flotte schnell skalieren oder Lieferengpässe überbrücken müssen.

Die KMS Mobility Solutions GmbH digitalisiert mit ihrer Softwarelösung One-OS sämtliche Vermiet- und Abo-Prozesse in einer Plattform – von Kurzzeit bis Langzeit. Weniger Medienbrüche, mehr Automatisierung, ein System, das mitwächst.

Vortrag: KI als neuer Marktplatz der Mobilität

Ein besonderes Highlight erwartet Besucher direkt am ersten Messetag:

🎤 „KI ist der neue Marktplatz – How to: sichtbar & buchbar bleiben“
 📅 1. Messetag | 25. März 2026
 ⏰ 14:30 Uhr

In diesem Vortrag gibt die KMS Mobility Solutions GmbH spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in der Mobilitätsbranche.

Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Anbieter von Mobilitätslösungen auch in einer zunehmend KI-getriebenen Welt sichtbar und buchbar bleiben – und welche Rolle digitale Plattformen und intelligente Systeme dabei künftig spielen werden.

Wir freuen uns auf den Austausch

Die „Flotte! Der Branchentreff“ zählt zu den wichtigsten Treffpunkten der Fuhrpark- und Mobilitätsbranche in Deutschland. Für uns ist die Messe eine ideale Gelegenheit, mit Branchenexperten, Kunden und Partnern ins Gespräch zu kommen und aktuelle Entwicklungen gemeinsam zu diskutieren.

📍 Stand A32 | Halle 6
 📅 25.–26. März 2026

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Grüne Fahrzeugflotten: Nachhaltige Strategie für Autovermieter & Autohäusert 

Grüne Fahrzeugflotten: Nachhaltige Strategie für Autovermieter und Autohäuser

09.02.2026

Nachhaltigkeit eröffnet Autovermietern und Autohäusern neue Chancen: Kunden interessieren sich zunehmend für klimafreundliche Mobilität, während innovative Technologien und datenbasierte Steuerung ganz neue Möglichkeiten in der Flottenplanung schaffen. Unternehmen, die diese Potenziale nutzen, können ihre Flotten effizienter gestalten und sich gleichzeitig klar im Wettbewerb differenzieren.

Die richtige Fahrzeugwahl, ein durchdachtes Lebenszyklusmanagement und datenbasierte Entscheidungen bilden das Fundament einer nachhaltigen Flotte. Elektrofahrzeuge und andere emissionsarme Modelle sind dabei wichtige Bausteine, aber nur ein Teil der Gesamtstrategie.

Warum nachhaltige Flotten wichtig sind

Eine nachhaltige Flotte umfasst nicht nur den Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge wie Elektro- oder Hybridmodelle, sondern die gesamte strategische Planung und Steuerung der Flotte, sodass ökologische, wirtschaftliche und organisatorische Ziele miteinander in Einklang gebracht werden.

Regulatorische Vorgaben wie CO₂-Ziele, Emissionsgrenzen und ESG-Berichtspflichten geben Unternehmen zunehmend klare Leitplanken für eine zukunftsfähige Ausrichtung. Wer diese frühzeitig nutzt, kann Risiken reduzieren und sich als innovativer und verlässlicher Partner in der Branche positionieren.

Neben den ökologischen Vorteilen bringt eine strategisch gesteuerte Flotte auch wirtschaftliche Vorteile: Fahrzeuge werden effizient eingesetzt, Überkapazitäten vermieden, Leerzeiten reduziert und die Lebensdauer optimal genutzt.

Datenbasierte Flottensteuerung ermöglicht es, Auslastung gezielt zu optimieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Damit wird jedes Fahrzeug nicht nur wirtschaftlich effizient, sondern auch im Sinne nachhaltiger Ziele eingesetzt. So steigert eine nachhaltige Flotte nicht nur den Umweltnutzen, sondern verbessert auch die Rentabilität des gesamten Fuhrparks.

Darüber hinaus wirkt sich eine nachhaltige Flotte positiv auf das Image und die Kundenzufriedenheit aus. Unternehmen, die Verantwortung zeigen und ihre Flotten ressourcenschonend betreiben, werden als innovativ und zukunftsorientiert wahrgenommen.

Nachhaltigkeit wird damit zu einem echten Wettbewerbsvorteil: Sie stärkt die Markenwahrnehmung, schafft Vertrauen und fördert langfristig die Kundenbindung.

So steuern Sie Ihre Flotte nachhaltig – praktische Handlungsempfehlungen

  1. Flottenbedarf analysieren
    Ermitteln Sie zunächst den tatsächlichen Fahrzeugbedarf: Welche Modelle werden wann und wie oft genutzt? Nutzen Sie Buchungsdaten, um Ihre Auswertung zu untermauern und fundierte Entscheidungen über Flottengröße, Fahrzeugtypen und Einsatzzeiten zu treffen. Nur so können Leerstand und unnötige Kosten effektiv vermieden werden.
  2. Fahrzeugwahl und Antriebsarten gezielt kombinieren
    Setzen Sie Elektrofahrzeuge, Hybride oder besonders effiziente Verbrenner entsprechend dem Kundenbedarf ein. So lässt sich eine optimale Balance zwischen CO₂-Reduktion und Kosten erzielen. Weitere Informationen über Chancen, Risiken und die Integration von E-Mobilität in Unternehmensflotten informieren möchte, finden Sie in unserem Blogbeitrag „E-Mobilität in Unternehmen“.
  3. Flottenauslastung aktiv steuern
    Passen Sie die Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge an die tatsächliche Nachfrage an. Lösungen wie Mobility Partnership ermöglichen eine flexible und planbare Bereitstellung ab sechs Monaten, sodass Fahrzeuge genau dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden und Leerstand vermieden wird.
  4. Kommunikation mit Kunden nutzen
    Präsentieren Sie nachhaltige Flotten aktiv gegenüber Geschäftskunden und Käufern. Fahrzeuge mit niedrigem CO₂-Ausstoß oder besonders effizienter Nutzung steigern die Attraktivität, stärken das Markenimage und erhöhen die Kundenzufriedenheit.

Nachhaltige Flottensteuerung in der Praxis

Nachhaltige Flottensteuerung bedeutet in der Praxis, dass der Flottenmix aus Elektro-, Hybrid- und Verbrennerfahrzeugen konsequent an den tatsächlichen Bedarf angepasst wird. Fahrzeuge stehen dort bereit, wo sie gebraucht werden, Leerstand wird reduziert und Betriebskosten gesenkt.

Praxisbeispiel:

Angesichts steigender Kraftstoffpreise und wachsender Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätslösungen stehen Autovermieter zunehmend vor der Chance, ihre Flotten strategisch weiterzuentwickeln. Die gezielte Integration von Hybrid- und Elektrofahrzeugen reduziert die Abhängigkeit von volatilen Benzinpreisen und trifft gleichzeitig den Bedarf einer Kundschaft, die verstärkt auf klimafreundliche Alternativen setzt.

Ein weiterer Ansatz, der sich in der Branche bewährt hat, ist die intelligente Kombination verschiedener Antriebsarten: Elektrofahrzeuge, Hybride und besonders effiziente Verbrenner werden je nach Kundenbedürfnis eingesetzt.

Über unsere Mobility Partnership können Sie auf eine breite Auswahl an Hybrid- und Elektrofahrzeugen zugreifen und Ihre Flotte an neue Anforderungen anpassen.

Da Elektrofahrzeuge im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen verursachen und Hybride sowie effiziente Verbrenner im Vergleich zu älteren oder weniger effizienten Modellen einen geringeren Kraftstoffverbrauch und damit niedrigere Emissionen aufweisen, lassen sich die durchschnittlichen CO₂-Emissionen der gesamten Flotte gezielt senken. So können gleichzeitig unterschiedliche Kundenanforderungen erfüllt werden – zum Beispiel emissionsarme Fahrzeuge für Geschäftskunden, die auf Nachhaltigkeit achten.

Auch für Autohäuser bietet eine bedarfsgerechte, nachhaltige Flotte Vorteile: Fahrzeuge mit niedrigem CO₂-Ausstoß und hoher Effizienz steigern die Attraktivität für umweltbewusste Käufer und machen die Kundenberatung greifbarer. Mit dieser strategischen Steuerung lassen sich ökologische Ziele erreichen, die Flotte wirtschaftlich betreiben und gleichzeitig Mehrwert für Kunden und Unternehmen schaffen.

Fazit

Eine nachhaltige Flottenstrategie vereint ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Effizienz. Sie umfasst nicht nur den Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge, sondern die intelligente Planung und Steuerung der gesamten Flotte – bedarfsgerecht, transparent und kostensenkend. Autovermieter und Autohäuser, die ihre Flotte strategisch ausrichten, können so ökologische Ziele erfüllen, wirtschaftliche Vorteile realisieren und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit steigern. Kurz gesagt: Nachhaltig Flotten sind grün, clever und zukunftsfähig und verschaffen Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil. 

Wie Deisenroth & Söhne mit Choice AG den Mobilitätsbedarf meistert

Wie Deisenroth & Söhne mit Choice AG den Mobilitätsbedarf meistert

05.01.2026

Verlässlich, flexibel, partnerschaftlich – Autohaus Deisenroth & Söhne über 25 Jahre Zusammenarbeit mit Choice

Im Interview erklärt Benjamin Herlerth von Autohaus Deisenroth & Söhne, wie Choice in Spitzenzeiten schnelle Lösungen bietet.

Benjamin Herlerth ist Leitender Mobilitätsmanager bei Autohaus Deisenroth und Söhne. Im Interview verrät er, warum die Zusammenarbeit mit Choice für Deisenroth & Söhne von unschätzbarem Wert ist und welche konkreten Vorteile sich daraus ergeben haben.

Choice Marketing (CM): Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um über Ihre Erfahrungen mit Choice zu sprechen. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

BH: Ich bin Benjamin Herlerth und arbeite seit fünf Jahren bei Deisenroth & Söhne. Ich betreue unter anderem unsere Auto-Abo- und Carsharing-Angebote. Alles, was über das klassische Leasing oder den Fahrzeugverkauf hinausgeht, fällt in meinen Aufgabenbereich.

CM: Sie arbeiten schon seit einiger Zeit mit Choice zusammen. Was hat Sie dazu bewegt, mit Choice zu kooperieren?

BH: Die Zusammenarbeit mit Choice besteht seit über 25 Jahren und wurde damals von unserem früheren Geschäftsführer initiiert. Was sich seitdem nie verändert hat, ist die enge, vertrauensvolle Beziehung zum Team. Diese Beständigkeit ist für uns ein großer Mehrwert.

CM: Welche Kriterien waren für Sie bei der Auswahl eines Anbieters besonders wichtig?

BH: Für uns ist es entscheidend, einen verlässlichen Partner zu haben, mit dem die Kommunikation unkompliziert und menschlich ist. Choice bietet genau das: persönliche Ansprechpartner, schnelle Hilfe und eine echte Lösungskompetenz.

CM: Welche Herausforderungen begegnen Ihnen in Ihrer Arbeit und wie konnte Choice Ihnen helfen, diese zu bewältigen?

BH: Ein zentrales Thema ist für uns die Fahrzeugauslastung – insbesondere im Bereich der Autovermietung. Choice hilft uns, flexibel auf Engpässe zu reagieren, indem sie uns zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Damit können wir auch kurzfristige Bedarfe unserer Kunden abdecken.

CM: Können Sie ein konkretes Beispiel für den Erfolg Ihrer Zusammenarbeit mit Choice nennen?

BH: Ja, gerne. Ein Großkunde benötigte kurzfristig 20 Fahrzeuge für vier Monate, bis seine bestellten Neuwagen geliefert wurden. Dank der schnellen und unkomplizierten Unterstützung durch Choice konnten wir alle Fahrzeuge fristgerecht bereitstellen – und so den Auftrag sichern.

CM: Wie war Ihre Erfahrung mit dem Team von Choice?

BH: Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm. Viele Prozesse lassen sich digital abwickeln, was Zeit spart – aber es gibt immer jemanden, den ich persönlich ansprechen kann, wenn es nötig ist. Das ist für uns eine ideale Mischung aus Effizienz und Serviceorientierung.

CM: Würden Sie Choice anderen Unternehmen empfehlen? Wenn ja, warum?

BH: Auf jeden Fall. Die Zusammenarbeit ist digital, persönlich und lösungsorientiert – genau das, was wir in unserem schnelllebigen Geschäft brauchen.

CM: Herzlichen Dank für das Gespräch und Ihre Zeit!

BH: Sehr gerne.

Kontaktieren Sie uns!

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So arbeiten wir bei Choice – mit Tatkraft, Zuverlässigkeit und Respekt 

So arbeiten wir bei Choice – mit Tatkraft, Zuverlässigkeit und Respekt

04.12.2025

Arbeiten bei Choice bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, gemeinsam zu wachsen und sich mit Respekt zu begegnen. Wer neu dazukommt, spürt schnell: Unsere Werte sind keine leeren Worte. Tatkraft, Zuverlässigkeit und Respekt bestimmen unseren Alltag – in Projekten, im Team und im Umgang miteinander. 

In diesem Beitrag teilen wir persönliche Einblicke in unsere Arbeitsweise, Teamkultur und die Unterstützung, die wir allen Mitarbeitenden bieten. 

Ein Tag bei Choice - so gestalten wir unseren Arbeitstag

Egal, ob du mit dem Auto kommst oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Nach deiner Ankunft geht’s mit dem Aufzug direkt in unser lichtdurchflutetes Büro. Gleich neben dem Eingang zeigt ein Display, wo du heute deinen Arbeitsplatz gebucht hast – Konzentration in der Ruhezone oder Austausch in der Aktivitätszone? Du entscheidest. 

An deinem Platz angekommen, richtest du dich ein, holst du dir frisches Sprudelwasser mit Zitrone, einen Kaffee oder eine unserer leckeren Limonaden – vielleicht schnappst du dir auch ein paar Nüsse oder eine Banane als gesunden Start in den Tag. Dann geht’s los: E-Mails checken, Projekte koordinieren, Ideen austauschen und Entscheidungen treffen. 

Meetings finden unter anderem in unseren modern ausgestatteten Besprechungsräumen statt – zum Beispiel in den Räumen „Gabi“, „Steve” oder „Henry“, die nach Henry Ford, Steve Jobs und unserer langjährigen Mitarbeiterin Gabi benannt wurden. Alle Räume sind mit zuverlässiger Technik für hybride Zusammenarbeit ausgestattet. Für kurze Abstimmungen zwischendurch oder kreative Sessions nutzen viele auch gern unsere gemütlichen Cubes oder unsere Sitzecken in unserem Bistro-Bereich. 

Die Mittagspause verbringen wir meistens gemeinsam am großen Esstisch bei Gesprächen über Serien, Urlaube, Lieblingsrezepte oder aktuelle Projekte. Am Nachmittag entscheidest du, ob du dich noch einmal voll fokussierst oder die Teamarbeit suchst – und dann geht es mit einem guten Gefühl in den Feierabend. 

Flexibles Arbeiten, hybride Modelle und eine vertrauensvolle Kultur bilden den Rahmen für deinen Tag bei uns. 

Teamkultur, die verbindet

Was uns verbindet, entsteht nicht nur in Meetings, sondern auch in den vielen kleinen Momenten dazwischen. Ein Highlight ist unsere monatliche „Bürobolognese“: ein gemeinsames Mittagessen mit Pasta für alle – bei dem der Austausch im Mittelpunkt steht. So entstehen oft ungeplante Gespräche, aus denen neue Ideen wachsen. 

Einmal im Monat kommt das gesamte Team zur „Aktuellen Stunde“ zusammen. Hier teilen wir Neuigkeiten aus allen Bereichen, feiern Erfolge und schaffen Verständnis für laufende Projekte. Das gemeinsame Frühstück gehört dabei genauso dazu wie die offene Kommunikation auf Augenhöhe.  

Diese Momente zeigen: Hier ist jeder Teil einer Gemeinschaft, die zusammen anpackt und sich aufeinander verlassen kann. 

Entwicklung, die begleitet wird

Bei Choice glauben wir daran, dass echte Entwicklung mehr braucht als bloße langjährige Betriebszugehörigkeit. Deshalb begleiten wir dich aktiv auf deinem Weg – mit wertschätzenden Gesprächen und individueller Förderung und einer Unternehmenskultur, die von Respekt, Zuverlässigkeit und Tatkraft geprägt ist. 

Herzstück ist unser jährliches Kompetenzentwicklungsgespräch (KEG). Dabei geht es nicht primär um Zielvereinbarungen oder Leistungsbeurteilungen, sondern um die Frage: Welche Kompetenzen möchte man gezielt stärken – für die persönliche Entwicklung und für das gemeinsame Know-How im Unternehmen? 

Im KEG werden individuelle Stärken reflektiert, Potenziale erkannt und konkrete nächste Schritte definiert. Dabei setzen wir auf Zuverlässigkeit in der Begleitung, einen respektvollen Austausch auf Augenhöhe und ermutigen zu tatkräftigem Handeln. 

Maximilian

Junior Projectmanager

Bei Choice wurde mir umfassende Unterstützung geboten, um sowohl beruflich als auch persönlich zu wachsen. In meiner Position im Team Procurement hatte ich die Möglichkeit, aktiv am Tagesgeschäft mitzuwirken und erste Projekte eigenverantwortlich abzuschließen. So konnte ich mich schrittweise bei der Choice zum Junior Projektmanager weiterentwickeln. Dabei genieße ich viel Freiraum und erhalte wertvolle Unterstützung, um meine eigenen Ideen erfolgreich umzusetzen.

Mentale Gesundheit bei Choice

Bei Choice liegt uns nicht nur die fachliche Entwicklung am Herzen – wir achten ebenso bewusst auf das mentale Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden. Deshalb arbeiten wir eng mit Nilo zusammen, die neben Angeboten zur mentalen Gesundheit auch professionelle Einzel-Coachings anbieten. Unser Ziel ist es, mentale Gesundheit fest im Arbeitsalltag zu verankern, frühzeitig bei Belastungen zu unterstützen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Dabei wissen wir, dass Herausforderungen nicht nur beruflicher Natur sein können, sondern auch private Themen die mentale Balance beeinflussen. So bieten wir dir Raum, deine mentale Gesundheit jederzeit aktiv zu stärken. Erfahre hier mehr über unsere Zusammenarbeit mit nilo. 

Unsere Benefits – ein Rahmen, der Raum schafft

Bei Choice erlebst du keine starren Strukturen, sondern flexible Arbeitszeiten, die zu deinem Leben passen. Unsere Desk Policy ermöglicht dir, täglich deinen Arbeitsplatz zu wählen – von der ruhigen Ecke über den lebhaften Austauschplatz bis hin zu unseren Fokusräumen. 

Hybrid zu arbeiten, heißt für uns: Freiheit und Vertrauen, ob im Büro oder zu Hause. Dein Weiterbildungsbudget und das Kompetenzentwicklungsgespräch begleiten dich dabei, deine Ziele zu verfolgen und deine Potenziale zu entfalten. 

Klare Kommunikation, transparente Rollen und regelmäßige Teamformate schaffen Sicherheit und Raum für Mitgestaltung. Bei uns bist du nicht nur Teil eines Teams, sondern einer Gemeinschaft, die zusammen anpackt. 

Und das ist noch nicht alles: Weitere Eindrücke und Informationen findest du auf unserer Karriereseite.

Du möchtest Teil unseres Teams werden? Entdecke hier alle offenen Stellen!

Die Rolle der Digitalisierung in der Werkstatt: Wie moderne Technologien den Service verbessern 

Die Rolle der Digitalisierung in der Werkstatt: Wie moderne Technologien den Service verbessern

24.10.2025

Digitalisierung, Fachkräftemangel und wachsende Kundenerwartungen fordern Werkstätten dazu auf, ihre Prozesse neu zu denken und effizienter zu gestalten. Moderne Technologien eröffnen dabei die Möglichkeit, Abläufe zu optimieren – ohne den persönlichen Kundenkontakt zu verlieren. 

Um zu verstehen, wie Werkstätten diese Chancen nutzen können, lohnt sich zunächst ein Blick auf die aktuellen Rahmenbedingungen und Herausforderungen im Werkstattalltag. 

Aktuelle Herausforderungen in Werkstätten

Fachkräftemangel und Arbeitsauslastung

Werkstätten stehen vor der Herausforderung, ihre Mechaniker optimal auszulasten. Üblicherweise werden etwa 80% der Kapazität für planbare Reparaturen genutzt, während 20% für akute Fälle reserviert sind. Akute Reparaturen haben Priorität, was die Terminplanung zusätzlich erschwert. Gleichzeitig müssen Vorgabezeiten vom Hersteller eingehalten werden. 

“Wenn die Werkstätten die 80/20-Regel einhalten, können sie Stammkunden zuverlässig bedienen und gleichzeitig flexibel auf akute Reparaturen reagieren” erklärt Salih Deniz, Senior Claims Manager bei der Choice AG.

Hohe Anforderungen an Servicequalität

Serviceberater sind heute nicht nur Ansprechpartner, sondern auch Schnittstelle zwischen Kunde, Mechanikern und Herstellervorgaben. Neben organisatorischen Aufgaben stehen sie unter Druck, zusätzliche Serviceleistungen oder Reparaturen zu empfehlen, die über den ursprünglichen Auftrag hinausgehen. 

Mit steigenden Erwartungen an Qualität und Transparenz wünschen sich Kunden vor allem schnelle Lösungen ohne lange Wartezeiten. 

Kommt ein Kunde beispielsweise zur Inspektion, erkennt der Serviceberater durch digitale Checklisten sofort, dass auch eine Bremsbelag Kontrolle sinnvoll wäre. Diese Information kann direkt im System dokumentiert und dem Kunden transparent als Zusatzleistung angeboten werden. 

Digitalisierung im Werkstattalltag

Digitale Dokumentation und Listen

Viele Bereiche sind bereits digitalisiert: Servicepläne, Checklisten und das klassische Serviceheft existieren heute digital. Das spart nicht nur Papier, sondern reduziert den Verwaltungsaufwand und erleichtert die Einhaltung von gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. 
Früher mussten Werkstätten alles auf Papier erfassen und scannen. Heute läuft vieles digital – das spart Aufwand und Kosten” betont S. Deniz.  

Digitale Dialogannahme & Fahrzeugannahme

Ein Meilenstein war die Einführung der digitalen Dialogannahme. Kundenfahrzeuge werden gemeinsam mit dem Serviceberater digital erfasst, Schäden dokumentiert und Arbeiten transparent erklärt. Das sorgt für ein besseres Verständnis der notwendigen Reparaturen und beschleunigt die Abwicklung erheblich.  

Workflow- und Zusatzarbeiten Management

Auch Zusatzarbeiten lassen sich heute digital eintragen und freigeben. Das beschleunigt Entscheidungswege, verringert Rückfragen und ermöglicht es, in derselben Zeit mehr Aufträge abzuwickeln. Werkstätten steigern so nicht nur ihre Effizienz, sondern auch ihre Wirtschaftlichkeit. 

Vorteile der Digitalisierung

Die Digitalisierung bietet Werkstätten heute entscheidende Chancen, Abläufe effizienter und kundenfreundlicher zu gestalten. Durch digitale Servicepläne, Checklisten und Workflow-Tools lassen sich Verwaltungsaufwand und Papierlogistik deutlich reduzieren, während Entscheidungswege kürzer werden und Zusatzarbeiten schneller freigegeben werden können.  

Kunden profitieren von schnelleren Terminen, transparenteren Informationen über Reparaturen und einem insgesamt klareren Serviceprozess. Gleichzeitig ermöglicht die Digitalisierung den Mitarbeitern, sich stärker auf den direkten Kundenkontakt und die persönliche Beratung zu konzentrieren – ein entscheidender Faktor für Vertrauen und Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus verbessert die digitale Erfassung von Prozessen die Nachvollziehbarkeit und Transparenz innerhalb der Werkstatt, sodass sowohl Serviceberater als auch Mechaniker effizienter arbeiten können, ohne Qualitätseinbußen. 
Digitalisierung bedeutet für Werkstätten weniger Aufwand, mehr Geschwindigkeit und am Ende auch zufriedenere Kunden, so S. Deniz. 

Mobil bleiben während der Reparatur

Während ein Fahrzeug längere Zeit in der Werkstatt ist, möchten Kunden mobil bleiben. Über Mobility Partnership Rent können Werkstätten Ersatzfahrzeuge bereitstellen, die sich bereits ab einer Miete von sechs Monaten nutzen lassen – so sind auch längere Werkstattaufenthalte problemlos abgedeckt, Engpässe lassen sich vermeiden und die Kunden bleiben zufrieden. Werkstätten können dabei digitale Prozesse nutzen, um Buchung und Verwaltung der Ersatzfahrzeuge effizient in den Werkstattalltag zu integrieren. 

Persönlicher Kontakt bleibt entscheidend

Trotz aller Effizienzgewinne durch digitale Tools entsteht Vertrauen vor allem im persönlichen Gespräch. Viele Kunden möchten den Mechaniker oder Serviceberater sehen, mit ihm sprechen und nachvollziehen können, was am Fahrzeug passiert. Besonders in Zeiten wachsender Skepsis gegenüber Kosten und Leistungen ist dieser direkte Austausch ein entscheidender Erfolgsfaktor. „Man kann heute vieles digital abwickeln, aber das Vertrauen entsteht immer im persönlichen Kontakt,“ betont S. Deniz. 

Zukunftsausblick: Symbiose von Digital und Persönlich

Zukünftige Werkstätten werden eine Kombination aus digitaler Effizienz und persönlicher Betreuung bieten. Während einige Autohäuser stark digitalisiert arbeiten, zeigt die Praxis: Kunden bevorzugen weiterhin den direkten Kontakt zu Mechanikern. Einige Hersteller, wie beispielsweise Tesla, verwenden bereits stark digitalisierte Prozesse, reduzieren den direkten Kundenkontakt und zeigen, wohin die Reise gehen kann – allerdings ist dieses Modell nicht für alle Kunden ideal. Die Realität wird vermutlich eine Symbiose bleiben: Effizienz durch digitale Tools, kombiniert mit persönlichem Service für Bindung und Vertrauen. 
Die richtige Mischung aus digitalem Service und persönlicher Betreuung macht Werkstätten zukunftsfähig.“ so S. Deniz. 

Fazit

Digitalisierung steigert die Effizienz, senkt Kosten und verbessert die Servicequalität. Gleichzeitig bleibt der persönliche Kundenkontakt unverzichtbar. Die Werkstatt der Zukunft wird daher auf eine intelligente Kombination aus Technologie und direkter Betreuung setzen. 

10 Tipps für Autohäuser: So gelingt der Aufbau einer erfolgreichen Autovermietung 

10 Tipps für Autohäuser: So gelingt der Aufbau einer erfolgreichen Autovermietung

07.10.2025

Viele Autohäuser suchen nach neuen Wegen, um Umsatzpotenziale zu nutzen und die Kundenbindung zu stärken. Eine Autovermietung kann hier zum echten Wachstumstreiber werden: Sie steigert nicht nur die Fahrzeugauslastung, sondern eröffnet zusätzliche Einnahmequellen und macht das Autohaus für Kunden noch attraktiver. Doch wie gelingt der Einstieg? 

In diesem Beitrag erhalten Sie zehn praxisnahe Tipps, die Ihnen zeigen, wie Sie eine Vermietung Schritt für Schritt erfolgreich integrieren. 

Klare Strategie als Basis

Bevor Sie starten, sollten Sie genau wissen, welche Ziele Sie mit der Autovermietung verfolgen: Geht es um zusätzliche Umsätze, eine bessere Fahrzeugauslastung oder die Gewinnung neuer Kundengruppen? Eine klar definierte Strategie sorgt dafür, dass alle weiteren Entscheidungen – von der Flottenplanung bis zum Marketing – aufeinander abgestimmt sind. 

Zielgruppen und Marktnachfrage richtig verstehen und analysieren

Nicht jede Region und nicht jeder Kundenstamm bieten dieselben Chancen. Analysieren Sie lokale Miettrends und prüfen Sie, welche Kundengruppen besonders interessant sind. Geschäftskunden suchen oft nach langfristigen Rahmenverträgen und bestimmten Fahrzeugklassen, während Privatkunden eher auf kurzfristige Mobilität und attraktive Preise achten. Mit einer genauen Markt- und Zielgruppenanalyse können Sie Ihr Angebot optimal auf die Nachfrage abstimmen. 

Die richtige Fahrzeugflotte für Ihre Autovermietung zusammenstellen

Die Flotte ist das Herzstück jeder Autovermietung. Sie sollte einerseits die Nachfrage abdecken, andererseits aber wirtschaftlich bleiben. Eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Fahrzeugklassen – vom Kleinwagen bis zum Transporter – erhöht Ihre Attraktivität und Flexibilität. Gleichzeitig sichern Sie sich so Wettbewerbsvorteile gegenüber dem Wettbewerb. 

Mit einer durchdachten Preisstrategie punkten

Ein starres Preismodell wird den Anforderungen im Vermietungsgeschäft selten gerecht. Setzen Sie stattdessen auf eine dynamische Preisgestaltung, die saisonale Schwankungen, Auslastung und verschiedene Zielgruppen berücksichtigt. Aktionen für Stammkunden oder kurzfristige Rabatte können Nachfrage schaffen und helfen, Leerstände zu vermeiden. 

Digitale Buchungssysteme nutzen

Kunden erwarten heutzutage einfache Prozesse. Digitale Lösungen wie Online-Reservierung, elektronische Vertragsabwicklung und eine kontaktlose Fahrzeugübergabe sorgen nicht nur für reibungslose Abläufe, sondern steigern auch die Kundenzufriedenheit und reduzieren den Verwaltungsaufwand. 

Professionelles und flexibles Flottenmanagement aufbauen

Ein funktionierendes Flottenmanagement ist entscheidend für den Erfolg. Neben regelmäßiger Wartung und Sauberkeit der Fahrzeuge geht es vor allem um Flexibilität: Passen Sie Ihre Flotte an saisonale Schwankungen oder veränderte Kundennachfragen an und entwickeln Sie Ihr Angebot kontinuierlich weiter. So bleiben Sie wettbewerbsfähig und vermeiden unnötige Kosten.

Marketing gezielt für Ihre Autovermietung einsetzen

Eine Autovermietung wird nur dann erfolgreich, wenn sie sichtbar ist. Nutzen Sie Ihre Website, Newsletter und Social-Media-Kanäle, um Ihre Angebote zu präsentieren. Zeigen Sie Ihre Fahrzeugvielfalt, kommunizieren Sie Aktionen und binden Sie Bestandskunden gezielt an Ihr Autohaus. 

Vertrieb einbinden: Synergien zwischen Autohaus und Autovermietung nutzen

Ihr Verkaufsteam kann ein starker Multiplikator sein: Wird die Autovermietung aktiv im Kundengespräch angeboten, entstehen zusätzliche Kontaktpunkte und eine höhere Buchungsquote. Viele Kunden wissen oft gar nicht, dass eine flexible Mietlösung im Autohaus verfügbar ist. Spricht das Team die Vermietung gezielt an, sehen Kunden sofort den praktischen Mehrwert.  

Schulungen sorgen dafür, dass Ihr Team die Vorteile überzeugend kommunizieren kann und Gelegenheiten erkennt, bei denen sich eine Vermietung besonders anbietet. Zudem kann die Autovermietung auch den Fahrzeugverkauf unterstützen: Kunden haben die Möglichkeit, Modelle nicht nur kurz Probe zu fahren, sondern sie über mehrere Tage im Alltag zu testen – eine Erfahrung, die die Kaufentscheidung positiv beeinflussen kann. 

Rechtliche Rahmenbedingungen beachten

Ein professioneller Betrieb braucht rechtliche Sicherheit. Klären Sie deshalb alle Fragen zu Versicherungen, Haftung und Vertragsgestaltung, bevor Sie starten.  

So vermeiden Sie Risiken und sorgen für reibungslose Abläufe – sowohl für Ihr Autohaus als auch für Ihre Kunden. 

Starke Partnerschaften nutzen

Ein erfahrener Partner kann den Einstieg erheblich erleichtern. Mit Mobility Partnership unterstützen wir Autohäuser dabei, ihre Flotten effizient aufzustellen und eine erfolgreiche Vermietung zu etablieren.

Fazit

Eine Autovermietung in einem Autohaus ist mehr als nur ein Zusatzgeschäft: Sie eröffnet neue Umsatzpotenziale, stärkt die Kundenbindung und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Mit einer klaren Strategie und einem starken Partner können Autohäuser die Vermietung professionell etablieren und langfristig erfolgreich betreiben. 

Professionell, zuverlässig, partnerschaftlich – Wie Drive Autovermietung von sechs Jahren Partnerschaft mit Choice profitiert  

Professionell, zuverlässig, partnerschaftlich – Wie Drive Autovermietung von sechs Jahren Partnerschaft mit Choice profitiert

16.09.2025

Julian Straus von der Drive Autovermietung berichtet im Interview über die Zusammenarbeit mit Choice und wie diese sie bei der Fuhrparkplanung und in verschiedenen Projekten unterstützt hat.

Choice Marketing (CM): Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Bitte stellen Sie sich kurz vor. 

Julian Straus (JS): Ich bin Julian Straus, Geschäftsführer der Drive Autovermietung. Wir haben uns vor bald sieben Jahren selbstständig gemacht. Meine Hauptaufgaben sind die Fuhrparkbeschaffung und das Finanzwesen im Unternehmen. 

CM: Sie arbeiten schon seit einiger Zeit mit Choice zusammen. Was hat Sie dazu bewegt, mit Choice zu kooperieren? 

JS: Die Zusammenarbeit mit Choice besteht seit etwa sechs Jahren. Wir haben damals nach einem zuverlässigen Partner gesucht und sind auf Choice gestoßen. Die persönliche Beziehung und das Verständnis von Choice für Autovermieter sind entscheidend für uns. Diese Zusammenarbeit hat sich von Anfang an durch eine starke persönliche Basis ausgezeichnet. Oder lieber so: Entscheidend war die persönliche Beziehung und das Verständnis von Choice für Autovermieter – von Anfang an eine starke Basis. 

CM: Welche Kriterien waren für Sie bei der Auswahl eines Anbieters besonders wichtig? 

JS: Für uns zählt ein verlässlicher Partner mit unkomplizierter, menschlicher Kommunikation. Choice bietet genau das: persönliche Ansprechpartner, schnelle Hilfe und eine echte Lösungskompetenz. 

CM: Welche Herausforderungen begegnen Ihnen in Ihrer Arbeit und wie konnte Choice Ihnen helfen, diese zu bewältigen? 

JS: Eine große Herausforderung war die Fahrzeugbeschaffung während der Corona-Zeit. Choice hat uns hier sehr geholfen – durch verbindliche Zusagen und eine vielfältige Produktpalette konnten wir unseren Fuhrpark planbar erweitern und Engpässe vermeiden. 

CM: Können Sie ein konkretes Beispiel für den Erfolg Ihrer Zusammenarbeit mit Choice nennen? 

JS: Ein großer Erfolg ist, dass wir durch Choice Volvo Assistance Partner geworden sind. Das hat unserem Unternehmen ein erhebliches Wachstum ermöglicht und wir hoffen, bald auch bei Jaguar Land Rover teilzunehmen. 

CM: Wie war Ihre Erfahrung mit dem Team von Choice? 

JS: Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und menschlich. Wir haben immer einen Ansprechpartner, wenn wir ihn brauchen. Das ist für uns eine ideale Mischung aus Effizienz und Serviceorientierung. 

CM: Würden Sie Choice anderen Unternehmen empfehlen? Wenn ja, warum? 

JS: Auf jeden Fall. Die persönliche Betreuung und die fairen Preise machen Choice zu einem Partner, den man weiterempfehlen kann. Das sind Werte, die wir auch an unsere Kunden weitergeben. 

CM: Herzlichen Dank für das Gespräch und Ihre Zeit! 

JS: Sehr gerne. 

Kontaktieren Sie uns!

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Daten als Erfolgsfaktor: So verändern sie den Vertrieb in der Automobilbranche  

Daten als Erfolgfaktor in der Automobilbranche

Daten als Erfolgsfaktor: So verändern sie den Vertrieb in der Automobilbranche

10.09.2025

Für Autohäuser und Autovermietungen sind Daten längst mehr als nur Informationen – sie bilden heute die Grundlage für effiziente Prozesse, gezieltes Marketing und nachhaltige Kundenbindung. Wer Daten strategisch einsetzt, kann seine Vertriebs- und Marketingaktivitäten nicht nur transparenter gestalten, sondern auch messbar erfolgreicher machen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie datenbasierte Prozesse den Fahrzeugvertrieb transformieren und wie Autohäuser und Autovermietungen diesen Wandel aktiv gestalten können.  

Warum datenbasierte Prozesse im Vertrieb so entscheidend sind

Im modernen Fahrzeugvertrieb zählen heute Geschwindigkeit, Präzision und ein tiefes Verständnis für Kundenbedürfnisse. Daten liefern dafür die entscheidende Grundlage. Sie zeigen nicht nur, welche Modelle besonders gefragt sind, sondern auch, welche Ausstattungsvarianten bevorzugt werden und wann der richtige Zeitpunkt für die Kontaktaufnahme ist. Gleichzeitig helfen Datenanalysen, interne Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Engpässe frühzeitig zu erkennen. 

So werden aus reinen Informationen konkrete Handlungsempfehlungen, die zu einer gezielten Ansprache, effizienteren Prozessen und einer höheren Abschlussquote führen. 

Daten als Treiber für Vertrieb und Marketing

Auch im Tagesgeschäft von Autohäusern und Autovermietungen zeigt sich, wie wertvoll Datenanalysen sind. Sie ermöglichen es, Kaufmuster und Kundeninteressen frühzeitig zu erkennen und Marketingkampagnen gezielt auf bestimmte Zielgruppen zuzuschneiden. So lassen sich beispielsweise individuelle Angebote für spezielle Modellreihen, Servicepakete oder Finanzierungsoptionen entwickeln, die exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. 

Gleichzeitig schaffen Daten eine bessere Basis für die Bestandsplanung. Sie zeigen, wie sich die Nachfrage saisonal verändert, welche Fahrzeuge besonders gefragt sind und wo regionale Unterschiede bestehen. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich Fahrzeugflotten vorausschauend steuern und Standzeiten deutlich reduzieren. 

Kundensegmentierung als Grundlage für personalisierte Ansprache

Ein entscheidender Mehrwert datenbasierter Prozesse liegt in der Möglichkeit, Zielgruppen systematisch zu segmentieren – zum Beispiel nach Kaufverhalten, Fahrzeugpräferenzen, Nutzungsverhalten oder demografischen Merkmalen. Diese Segmentierung bildet die Basis für eine individuelle Kundenansprache, abgestimmte Angebote und personalisierte Inhalte. 

So lassen sich Marketing- und Vertriebsmaßnahmen exakt auf die Bedürfnisse einzelner Gruppen zuschneiden – etwa durch passende Modellvorschläge, gezielte Serviceangebote oder differenzierte Kommunikationskanäle. Das steigert nicht nur die Relevanz Ihrer Botschaften, sondern auch die Erfolgswahrscheinlichkeit in der Kundenansprache.  

Zudem lassen sich auf dieser Grundlage Marketingmaßnahmen deutlich gezielter planen und Budgets dort einsetzen, wo sie den größten Effekt erzielen.

Datenbasiert optimieren: Verkaufsprozesse gezielt verbessern

Mit einer soliden Datenbasis lassen sich Schwachstellen im gesamten Verkaufsprozess aufdecken. Sie zeigen, an welchen Stellen Leads nicht nachverfolgt werden, wann Interessenten abspringen oder welche Faktoren den Abschluss verzögern. Diese Erkenntnisse ermöglichen es, Prozesse gezielt anzupassen und die Abschlussquoten nachhaltig zu steigern. Gleichzeitig lassen sich Kundenbeziehungen stärken, weil Vertriebsaktivitäten besser auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden können. 

Nachfrageprognose: Vorausschauend planen und Lagerbestände optimieren

Besonders für Autovermietungen bieten präzise Nachfrageprognosen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Durch die Analyse historischer Vertriebsdaten, Markttrends, Kundenverhaltensmuster sowie externer Faktoren wie Saisonalität oder Wirtschaftsindikatoren können Lagerbestände gezielt geplant werden. 

Das reduziert Überbestände, verhindert Engpässe und minimiert Leerlaufzeiten – bei gleichzeitiger Sicherstellung, dass Kundenanfragen zügig und zuverlässig bedient werden können. Die vorausschauende Steuerung der Bestände sorgt für hohe Verfügbarkeit gefragter Modelle, eine bessere Auslastung und gesteigerte Kundenzufriedenheit. 

Daten intelligent nutzen – Potenziale gezielt entfalten

Ob im Marketing, im Vertrieb oder in der Flottenplanung: Wer datenbasierte Prozesse etabliert, gewinnt nicht nur mehr Transparenz, sondern schafft auch die Grundlage für fundierte Entscheidungen und nachhaltigen Geschäftserfolg. 

Mit der richtigen Analyse bedienen Sie Kundenbedürfnisse gezielter, gestalten Prozesse effizienter und schöpfen Potenziale im Verkaufsprozess besser aus. Daten sind damit nicht nur Mittel zum Zweck – sondern ein echter Erfolgsfaktor im modernen Fahrzeugvertrieb. 

Wie KI den Kundenservice in der Mobilitätsbranche verändert  

Wie KI den Kundenservice in der Mobilitätsbranche verändert

13.08.2025

Künstliche Intelligenz (KI) verändert unser alltägliches Leben – von der Art, wie wir einkaufen, kommunizieren oder navigieren, bis hin zu grundlegenden Prozessen in Wirtschaft und Industrie. Auch die Mobilitätsbranche bleibt von dieser Entwicklung nicht unberührt. Im Gegenteil: Sie gehört zu den Sektoren, die sich derzeit besonders rasant wandeln – durch neue Geschäftsmodelle, digitale Services und den steigenden Anspruch an individuelle Kundenerlebnisse. 

Ein zentraler Treiber dieses Wandels ist die Nutzung von KI im Kundenservice: Chatbots und virtuelle Assistenten übernehmen längst Aufgaben, die früher dem menschlichen Personal vorbehalten waren – und leisten dabei oft mehr, als man zunächst vermuten würde. 

Kunden erwarten heute schnelle und zuverlässige Antworten – idealerweise rund um die Uhr. Gleichzeitig kämpfen viele Serviceabteilungen mit Ressourcenengpässen, komplexen Anfragen und der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren. KI-basierte Lösungen schaffen hier Abhilfe, indem sie Routineanfragen automatisiert bearbeiten, menschliche Mitarbeitende entlasten und gleichzeitig die Servicequalität verbessern. 

Gerade in der Automobilbranche mit ihren vielfältigen Berührungspunkten – von der Informationssuche über die Probefahrt bis zur Wartung – entstehen durch KI neue Möglichkeiten, Kundenerlebnisse effizienter und personalisierter zu gestalten. 

Effizienter, schneller, kundenorientierter: Wie KI den Service transformiert

KI-gestützte Systeme wie Chatbots und virtuelle Assistenten lassen sich entlang der gesamten Customer Journey integrieren: 

  • Online-Beratung zu Fahrzeugmodellen: Chatbots können Interessierten technische Daten, Ausstattungslinien oder Finanzierungsmöglichkeiten direkt auf der Website bereitstellen. 
  • Probefahrt- und Werkstattterminvereinbarung: Durch automatisierte Dialoge lassen sich Termine direkt buchen – unabhängig von Öffnungszeiten. 
  • Service- und Wartungserinnerungen: Virtuelle Assistenten erinnern proaktiv an bevorstehende Inspektionen oder informieren über Rückrufaktionen. 
  • Unterstützung im Fahrzeug selbst: Sprachassistenten helfen bei der Navigation, erklären Funktionen oder stellen eine Verbindung zum Kundenservice her. 
  • After-Sales-Kommunikation: Auch nach dem Kauf bleiben Chatbots im Einsatz – zum Beispiel für Zubehörangebote oder Feedbackabfragen. 

Diese Möglichkeiten steigern nicht nur die Effizienz, sondern auch die Qualität des Services.  

Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von KI

Der Einsatz von KI im Kundenservice eröffnet Unternehmen zahlreiche strategische und operative Vorteile – sowohl im Hinblick auf Effizienz als auch auf Kundenzufriedenheit. 

  • Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit 
    KI-gestützte Services stehen jederzeit zur Verfügung – unabhängig von Öffnungszeiten oder Personalkapazitäten. Das erhöht die Erreichbarkeit und sorgt für eine konstante Servicequalität, auch außerhalb der klassischen Geschäftszeiten. 
  • Schnelligkeit und Effizienz 
    Häufige und wiederkehrende Anfragen können innerhalb weniger Sekunden durch die KI beantwortet werden. Das spart nicht nur Zeit auf Seiten des Kunden, sondern entlastet auch den Servicebereich im Unternehmen. Ressourcen können gezielter für komplexere oder beratungsintensive Aufgaben eingesetzt werden. 
  • Skalierbarkeit bei gleichbleibender Qualität 
    KI-Systeme lassen sich flexibel skalieren, ohne dass die Qualität des Services darunter leidet. Auch bei stark schwankenden Anfragevolumina – beispielsweise nach Produktneueinführungen, oder saisonalen Spitzen – bleibt die Reaktionsgeschwindigkeit konstant hoch. Wie Sie die saisonalen Spitzen überbrücken, können Sie in unserem Blogbeitrag lesen!  
  • Personalisierte Kommunikation auf Basis von Daten 
    KI nutzt vorhandene Daten, um individuell auf den Kunden zugeschnittene Informationen, Empfehlungen oder Erinnerungen bereitzustellen. So entsteht ein Serviceerlebnis, das nicht nur effizient, sondern auch persönlich wirkt. 
  • Proaktive Kundenansprache 
    Durch intelligente Analysen kann KI frühzeitig relevante Informationen liefern oder auf mögliche Servicebedarfe aufmerksam machen – zum Beispiel mit Hinweisen zu Wartungsintervallen, Rückrufaktionen oder ergänzenden Services. 
  • Kosteneinsparungen durch Automatisierung 
    Der Automatisierungsgrad von Standardprozessen reduziert langfristig die operativen Kosten im Kundenservice. Gleichzeitig steigt die Servicequalität, da sich Mitarbeitende verstärkt auf komplexere Aufgaben konzentrieren können. 
  • Verbesserte Datenqualität und Insights 
    Jede Interaktion liefert wertvolle Informationen über Kundenbedürfnisse, typische Fragestellungen und mögliche Optimierungspotenziale. KI hilft dabei, diese Daten strukturiert auszuwerten und nutzbar zu machen – für besseren Service, gezieltere Angebote und fundierte Entscheidungen. 
  • Steigende Akzeptanz bei Kunden
    KI-gestützte Services überzeugen immer mehr Kunden durch ihre Effizienz und Nutzerfreundlichkeit. Unsere Erfahrungen bei Choice zeigen, dass die Kundenakzeptanz kontinuierlich steigt. Mit unserer selbstentwickelten KI „Kiana“ bieten wir einen modernen Kundenservice, der Anrufe schnell und zuverlässig entgegennimmt. Kiana beantwortet die Anfragen unserer Kunden eigenständig und sorgt so für zügige, unkomplizierte Unterstützung – rund um die Uhr.  
    Komplexe Anliegen erkennt Kiana zuverlässig und leitet sie direkt und reibungslos an unsere Mitarbeitenden weiter, die sich dann persönlich um die optimale Lösung kümmern. Diese Verbindung aus effizienter Automatisierung und menschlicher Expertise schafft ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit. Unsere Kunden schätzen besonders die Erreichbarkeit, die schnelle Bearbeitung ihrer Anliegen und die unkomplizierte Kommunikation.
    Das positive Feedback bestätigt: KI-Systeme wie Kiana sind längst kein Zukunftstrend mehr, sondern ein fester Bestandteil eines modernen, kundenorientierten Service – und bieten echte Mehrwerte im täglichen Einsatz.  

Trotz aller Vorteile bringt der Einsatz von KI im Kundenservice aber auch Herausforderungen mit sich. Eine zentrale Hürde ist die Akzeptanz durch die Nutzer. Nicht alle Kunden reagieren positiv auf automatisierte Kommunikation. Während viele die Effizienz schätzen, erwarten andere auch weiterhin einen direkten, menschlichen Ansprechpartner – besonders bei sensiblen oder komplexen Anliegen. Ein sensibles Gleichgewicht zwischen Automatisierung und persönlichem Kontakt bleibt daher unerlässlich. 

Ein weiteres wichtiges Thema ist der Datenschutz. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfordert größte Sorgfalt und muss höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass alle rechtlichen Vorgaben eingehalten werden und Transparenz gegenüber den Kunden besteht, wie ihre Daten verwendet werden. Eng damit verbunden ist die Notwendigkeit, eine nahtlose Übergabe an den menschlichen Support sicherzustellen. Wenn ein Anliegen für den Chatbot zu komplex wird, muss der Übergang zu einem Mitarbeiter reibungslos funktionieren, ohne dass der Kunde Informationen mehrfach geben muss oder sich verloren fühlt. 

Auch die Qualität der Dialogführung durch die KI ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Sprachliche Präzision, ein gutes Verständnis des Kontextes und eine möglichst natürliche Kommunikation beeinflussen maßgeblich die Nutzererfahrung. Systeme, die missverstehen oder unpassende Antworten liefern, führen schnell zu Frustration. Daher ist ein kontinuierliches Training und die regelmäßige Optimierung der KI essenziell, um den Service auf einem hohen Niveau zu halten. 

Worauf es bei der Einführung ankommt

Unternehmen, die KI im Kundenservice erfolgreich einsetzen wollen, sollten strategisch vorgehen. Zunächst gilt es, klare Ziele zu definieren und die Aufgabenbereiche zu bestimmen, die die KI übernehmen soll. Anschließend empfiehlt es sich, Use Cases mit hohem Anfragevolumen und hohem Automatisierungspotenzial als Einstieg zu priorisieren. Ebenso entscheidend ist die reibungslose Integration der KI in bestehende Systeme wie CRM, Werkstatt- oder Buchungssysteme, um einen durchgängigen Datenfluss sicherzustellen. 

Darüber hinaus sollte die KI kontinuierlich trainiert und optimiert werden, um die Qualität der Dialoge zu verbessern. Kleine Pilotprojekte bieten die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, Risiken zu minimieren und den Einsatz schrittweise zu skalieren.

Ausblick: Mensch und Maschine im Zusammenspiel

KI wird den menschlichen Kundenservice nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. Während Chatbots repetitive Aufgaben übernehmen, bleiben empathische Kommunikation und komplexe Entscheidungsprozesse bei den Mitarbeitenden. Das Zusammenspiel beider Elemente ermöglicht eine moderne, flexible und kundenorientierte Kommunikation – und wird damit zunehmend zum Erfolgsfaktor für Unternehmen in der Automobil- und Mobilitätsbranche. 

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